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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

In diesem Bereich finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen unserer Patienten.

Wer kommt für die LASEK-Behandlung in Frage?

Generell ist für den Eingriff ein guter allgemeiner Gesundheitszustand erforderlich.

Die  Behandlungen können grundsätzlich bei Kurzsichtigkeit bis zu -10 Dioptrien, bei Weitsichtigkeit bis zu +4 Dioptrien und bei Stabsichtigkeit bis zu -5 Dioptrien vorgenommen werden.

Die endgültige Entscheidung trifft nach einer eingehenden Untersuchung Ihr Arzt des Augenlaserteams.

Ich bin kurz- und stabsichtig zugleich, brauche ich zwei Behandlungen?

Nein.
Heutzutage kann die Behandlung von Kurz- und Weitsichtigkeit in Verbindung mit Stabsichtigkeit in einem Behandlungsschritt erfolgen.

Ich habe altersbedingte Weitsichtigkeit, kann aber in der Ferne sehen, ist eine Operation für mich geeignet?

LASEK ist bei altersbedingter Kurz- und Weitsichtigkeit nur begrenzt geeignet.

Was muss ich vor dem Eingriff beachten?

Kontaktlinsen sollten vor dem Eingriff für 2 bis 4 Wochen nicht getragen werden.

Der Eingriff - Risiken und Nebenwirkungen
  • In den letzten Jahren ist LASEK millionenfach erfolgreich durchgeführt worden.
  • Der Behandlung sollte eine eingehende Beratung vorausgehen, in der Sie Ihr Arzt auf mögliche Risiken hinweist.
  • Instruktionen, die der Arzt Ihnen nach der Behandlung gibt, sollten Sie auf jeden Fall befolgen, um postoperative Infektionen zu vermeiden.
Sind die Resultate langfristig anhaltend?
  • Die Behandlungsergebnisse stabilisieren sich nach dem Eingriff über einige Monate und bleiben dann konstant.
  • Veränderungen können mit zunehmendem Alter auftreten (altersbedingte Weitsichtigkeit).
  • Auch bei sehr jungen Patienten kann es zu Veränderungen kommen, da das optische System noch sehr flexibel ist.
  • Generell sind die Behandlungsergebnisse jedoch stabil und lang anhaltend.
Mit welchem Ergebnis kann ich rechnen?
  • Mehr als 95 % der Patienten können nach dem Eingriff auf Brille oder Kontaktlinsen verzichten.
  • Bei bestehender Restfehlsichtigkeit kann der Arzt eine Nachbehandlung durchführen.
  • Bei außergewöhnlich hoher Fehlsichtigkeit kann eventuell nach der Behandlung ein Bedarf für eine Brille oder Kontaktlinsen bestehen.
Wie lange bin ich nach dem Eingriff arbeitsunfähig?

Generell sollte man nach dem Eingriff 2 bis 3 Tage zu Hause bleiben. 
Dies gibt dem Auge Zeit, sich zu regenerieren.

Können Nachtsichtprobleme nach der Behandlung auftreten?

Moderne Lasergeräte behandeln eine sehr große Zone auf der Hornhaut. 
Mit einem speziellen Behandlungsmuster kann eine gleichmäßige Modellierung der Hornhaut erfolgen. Weitet sich nun die Pupille bei Nacht, sollten keine Sichtprobleme entstehen.

Muss ich nach dem Eingriff mit Schmerzen rechnen?
  • Die gewebeschonende LASEK-Behandlung hat als Nachteil eine etwas höhere Schmerzbelastung und Abheilzeit.
  • Je nach Situation kann Ihnen der Arzt leichte Schmerz- und Schlafmittel verordnen.
  • In den ersten Stunden nach der Behandlung kann ein Fremdkörpergefühl im Auge spürbar sein, das jedoch bald wieder verschwindet.

OÖ AUGENLASERTEAM

Augenlaserteam OÖ

Salzburger Straße 65
4600 Wels

Telefon +43 7242 909 921
Fax +43 7242 697 669 7

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